Der Bärlauch ist ein wahres Multitalent in der Küche – mit seinen leuchtend grünen Blättern bringt er nicht nur optische Frische, sondern auch ein intensives Knoblaucharoma in unzählige Gerichte. Sein würziger Geschmack verleiht Speisen eine raffinierte Note, während seine wertvollen Inhaltsstoffe das Wohlbefinden unterstützen.
Mit nur etwa 20 kcal pro 100 g ist Bärlauch kalorienarm, aber reich an gesunden Nährstoffen. Neben Vitamin C enthält er auch Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie schwefelhaltige Verbindungen, die antibakteriell wirken und das Immunsystem stärken. Seine ätherischen Öle tragen zudem zu einer gesunden Verdauung bei.
Doch Bärlauch kann weit mehr als nur würzen: Frisch gehackt verfeinert er Dips, Salate und Suppen, während er in Pestos oder Kräuterbutter seinen vollen Geschmack entfaltet. Auch in Teigen, Quiches oder als aromatische Zutat in Saucen sorgt er für eine feine, knoblauchartige Note – eine echte Bereicherung für jede Frühlingssaison.
März bis Mai
Hier sind die durchschnittlichen Nährwerte von Bärlauch (100 g, roh):
Kalorien: 19–35 kcal (ca. 80–146 kJ)
Fett total: 0,3 g
gesättigte Fettsäuren: 0,1 g
ungesättigte Fettsäuren: 0,1 g
Cholesterin: 0 mg (Bärlauch ist cholesterinfrei)
Kohlenhydrate: 4,3 g
davon Zucker: 1,7 g
davon Stärke: 0 g
Protein: 2,8 g
Ballaststoffe: ca. 2 g
Wasser: ca. 89 g
Purin: gering (Bärlauch ist purinarm und für eine purinarme Ernährung geeignet)
Besonders reich an: Vitamin C (~150 mg), Eisen (~2 mg), Kalium (~336 mg) und schwefelhaltigen Verbindungen
Diese Werte können je nach Wachstumsbedingungen und Erntezeit leicht variieren. Bärlauch ist besonders gesund durch seine antibakteriellen Eigenschaften, seine entzündungshemmenden Wirkstoffe und seinen hohen Gehalt an Vitamin C.